Die So!-Wählerinnen und Wähler entscheiden sich für eine Politik, die wirklich vor Ort ansetzt – ohne Rücksicht auf überregionale Parteivorgaben: Unsere Unabhängigkeit ist ein starker Kompass für echte Lösungen vor der Haustür.
Nach dem angekündigten Rückzug von Bürgermeister Dr. Eckhard Ruthemeyer sehen wir 2025 eine Chance für frischen Wind in der Stadtpolitik. In vielen Bereichen ist Soest zwar gut aufgestellt – dennoch braucht es neue Impulse für eine langfristige, nachhaltige und gerechte Stadtentwicklung.
Wir wollen konkrete Akzente setzen – für ein Soest, das ökologisch verantwortungsvoll, sozial gerecht und kulturell vielfältig ist. Besonders wichtig ist uns eine zukunftsorientierte und respektvolle Kommunalpolitik, die alle Generationen mitdenkt – in der Stadt wie in den Ortsteilen.

Die So!-Partei tritt für ein Soest mit gesundem Klima und starker sozialer Infrastruktur an, hierzu kandidieren in den 19 Wahlbezirken:
| Wahlbezirk 1 | Walter Raubaum |
![]() | Ein Schwerpunkt muss der Bau von preiswertem und barrierefreiem Wohnraum sein. Da der Klimawandel immer schneller voranschreitet, weil die unfähigen Regierenden viel zu wenig unternehmen, um diesen Wandel zu stoppen, ist es notwendig, dass wir uns in Soest sowohl auf langanhaltende Hitzeperioden als auch auf Überschwemmungen vorbereiten, z.B. durch deutlich mehr Bäume, Wasserspiele auf den Plätzen und Trinkwasserspender, bzw. Regenrückhalte- oder Überlaufbecken. Wir müssen versuchen, den Klimawandel aufzuhalten und eine Überhitzung der Innenstadt zu vermeiden. Wir brauchen dringend die Verkehrswende. Also viel mehr Busse und Bahnen, die in kürzeren Abständen zuverlässig fahren und mehr Radverkehr. |
| Wahlbezirk 2 | Martina Heldt |
![]() | Mein Name ist Martina Heldt, ich bin 65 Jahre alt und in Soest geboren. Von Beruf bin ich Lehrerin und war viele Jahre lang an der Petrischule in Soest tätig. Nach meinem Lehramtsstudium in Paderborn und Bielefeld und einem Diplomstudium in Dortmund habe ich mich mehrere Jahre als Aussiedlerbeauftragte des Kirchenkreises Soest um die Integration der Aus- und Übersiedler gekümmert. Ehrenamtlich bin ich nach nebenberuflichen Ausbildungen auch als Seelsorgerin, Stadtführerin und als Schöffin tätig. Schon immer interessierte ich mich für politische Zusammenhänge und verfolgte das kommunalpolitische Geschehen in der Stadt intensiv. Meine politische Heimat fand ich bei der so! Partei, deren konsequent soziale, ökologische und bürgerorientierte Politik ich durch meine Kandidatur aktiv unterstütze. Seit 2014 bin ich Mitglied im Kulturausschuss und habe einen Sitz im Aufsichtsrat Wirtschaft und Marketing der Stadt Soest. Als ehemalige Lehrerin interessiere ich mich natürlich sehr für die Schul- und Bildungspolitik in Soest und engagiere mich auch beim Verband Bildung und Erziehung (VBE). Es ist wichtig, dass die Klassengrößen (Schüleranzahl) verringert werden. Die so! Partei fordert eine vorausschauende, nachhaltige Stadtentwicklung und tritt ein für den Erhalt unserer Altstadt mit ihren Grünflächen und Gärten, den Schutz und die Neupflanzung von Bäumen, Fassaden- und Dachbegrünungen, Vernetzung der noch vorhandenen Biotope, Barrierefreiheit in Wohnungen und öffentlichen Einrichtungen. Wir setzen uns ein für ebene Plätze und Gehwege, den Bau von Mehrgenerationen-Häusern, die Aufstellung von qualifizierten Bebauungsplänen in der Altstadt, vermehrte Ausweisung von Anliegerparkplätzen, eine Aufstellung und Einhaltung von Einzelhandelsplänen zur Belebung der Altstadt. Der öffentliche Teil von Rats- und Ausschusssitzungen muss transparent und zum Teil im Internet übertragen werden, um eine größere Bürgerbeteiligung zu erreichen. |
| Wahlbezirk 3 | Georg Felker |
| Wahlbezirk 4 | Brigitte Weiß |
| Wahlbezirk 5 | Werner Lindken |
![]() | Ich engagiere mich seit 30 Jahren ehrenamtlich im Bereich Umwelt und Politik. Als Vorstandsmitglied in der BUND-Kreisgruppe Soest habe ich 2022 erfolgreich an der Vereitelung der Hähnchenmastanlagen in Berlingsen mitgearbeitet. Seit 10 Jahren vertrete ich als sachkundiger Bürger die so! im Ausschuss für Umwelt, Natur und Klimaschutz. Außerdem bin ich Mitglied im Arbeitskreis Bäume. Da Kriege und Aufrüstung massiv das Klima und die Umwelt beeinträchtigen, setzte ich mich für Diplomatie und friedenspolitische Maßnahmen ein. Soziale Gerechtigkeit und Chancengleichheit sind mir besonders wichtig; dafür sind gut ausgestattete Kitas und Schulen eine unabdingbare Voraussetzung. |
| Wahlbezirk 6 | Heidrun Funke |
![]() | Die so!-Partei, macht konsequente soziale, ökologische und bürgerorientierte Politik. Ich möchte dazu beitragen, dass in unserer Stadt alle Kinder und Jugendliche gut begleitet werden mit sozialen Netzwerken, die bei Kindeswohlgefährdung durch intensive Beratung in Notlagen, kurzfristig reagieren können. Weitere Schwerpunkte sind der soziale Wohnungsbau mit günstigem Wohnraum. Außerdem die Einführung eines Jugendparlamentes sowie sichere Fahrrad- und Gehwege in familienreichen Wohngegenden. |
| Wahlbezirk 7 | Ulrich Felker |
![]() | Weil ich die Bereiche Soziales und Ökologie in Soest nicht als genügend beachtet gesehen habe, war ich einer der Mitbegründer der Partei für soziale Gerechtigkeit und Ökologie, kurz SO! Über zwei Wahlperioden hinweg war ich Mitglied im Schulausschuss der Stadt Soest und seit 2020 darin stellvertretendes Mitglied. Die Arbeit in diesem Bereich möchte ich weiterhin in Wort und Tat begleiten, ansonsten die SO! unterstützen. Durch diese Arbeit und die in der Fraktion habe ich intensiv erfahren, dass zwar die Politik von den großen Parteien gestaltet wird, die kleinen jedoch sowohl direkt im Rat als auch indirekt über die Vorarbeit in den Ausschüssen erheblichen Einfluss auf die konkrete Ausgestaltung der politischen Entscheidungen haben. Das zeigte sich insbesondere, wenn Anträge der SO! zunächst abgelehnt, später aber von einer regierenden Partei als ihre Ideen aufgegriffen wurden. Unsere Arbeit lohnt sich also, auch wenn sie wenig in der Presse dargestellt wird. Wir sehen Soest als eine wunderschöne Stadt an, die wir in ihrem geschichtlich geformten Kleid erhalten und für alle Bevölkerungsschichten noch lebenswerter gestalten möchten. Dazu finden jedoch auch jetzt noch soziale und ökologische Belange in den politischen Entschlüssen zu wenig Beachtung, Für ein gerechtes Miteinander fehlen genügend bezahlbare und wohnenswerte Wohnungen. Weiterhin sehen wir Bedarfe für frühkindliche Förderung bis hin zu Erwachsenenbildungs- und Kulturangeboten, ebenso von echter Teilhabe aller Generationen unabhängig von Einkommen und körperlichen Voraussetzungen. Dazu gehören auch faire Preise in einem öffentlichen, attraktiv gepulsten Personen-Nah-Verkehr, mehr Raum für Fußgänger und Radfahrer, Lärm-und Lichtschutz. Auch sollte geprüft werden, ob nicht Ampelanlagen weitgehend durch Kreisverkehre (Reduktion von Anfahrlärm) ersetzt oder nachts ausgeschaltet werden können. Für eine klimaneutrale und damit klimafreundliche Stadt möchten wir den Ring um Soest für Mensch und Natur zu einem Biotopverbund, einem zusammenhängend geschossenem grünen Band gestalten. Zu Lärmreduktion, Luftverbesserung und Temperaturerniedrigung sollte die Innenstadt als 30 km/h Zone deklariert und mit öffentlichen Brunnen, mehr Blumen und Bäumen gestaltet werden. Als sehr wesentlich sehe ich die Entsiegelung unnötiger Steinflächen und den Ersatz von Steingitter-, Blech- und Plastikwänden durch Hecken an. |
| Wahlbezirk 8 | Udo Kissing |
![]() | Als Kandidat möchte ich dazu beitragen, die Herausforderungen der Stadt Soest unter sozialen und oekologischen Aspekten zu meistern. Unabhängig von übergeordneten Vorgaben. Neben den vielseitigen wirtschaftlichen, klimatischen und sozialen Anforderungen gelten die Förderung des Kulturangebotes, Verbesserung des Stadtklimas und Umweltprobleme meinem besonderen Augenmerk. Die Themen Tierwohl, regionale Angebote unterstützen sowie Förderung heimischer Gewerke liegen mir besonders am Herzen. In meinem Wahlbezirk gibt es einen hohen Individualverkehr durch fehlende Angebote des ÖPNV und eine mangelnde Fahrradweganbindung. Hieran und auch im Bereich der Einbindung aller Generationen am öffentlichen Leben müssen wir etwas ändern! |
| Wahlbezirk 9 | Dr. Wolfgang Pippke |
| Ich möchte eine konsequente Ausrichtung an ökologischen, sozialen und verkehrspolitischen Prinzipien. Wir haben zu wenig Bäume im Innenstadtbereich und ein hohes Verkehrsaufkommen der Parkplatzsuchenden. Eine engere Taktung der ÖPNV-Verbindungen zu den Randbezirken und den umliegenden Ortschaften ist notwendig, genauso wie mehr Fahrradstraßen. Soest braucht zudem eine Stärkung der Kulturszene. | |
| Wahlbezirk 10 | Bernd Berk |
| Wahlbezirk 11 | Raimund Sahliger |
![]() | Ich möchte mich für ein Leben in Soest einsetzen, in dem alle Altersgruppen gut leben, lernen und alt werden können. Kinder, Jugendliche, Familien und Senioren verdienen Raum und Mitbestimmung. In der Kommunalpolitik geht es darum, was vor Ort passiert, deshalb setze ich mich für bezahlbaren Wohnraum, kulturelle Angebote für alle Altersgruppen und ein gesundes Klima in der Stadt ein. In meinen Wahlkreis braucht es ein Verkehrssicherungskonzept für die Clevische Straße und mehr öffentliche Treffpunkte für „Jung und Alt“, z.B. die Einrichtung eines Kulturcafés in der Nähe des Museums „Französische Kapelle“. Außerdem soll das Angebot des ÖPNV in den Abendstunden verbessert werden. |
| Wahlbezirk 12 | Dr. Katharina Trompeter |
![]() | Ich lebe mit meinem Mann und meinen drei Kindern in Soest. Mich interessiert, in wie weit die Themen Soziales und Ökologie in der Ortspolitik Soest umgesetzt werden. Hierzu unterstütze ich die SO! |
| Wahlbezirk 13 | Brigitte Sehmi |
![]() | Durch mein langjähriges Engagement – besonders im Bereich Integration – bin ich im Stadtteil gut vernetzt. Viele Menschen vertrauen mir, weil ich ihre Anliegen ernst nehme und den direkten Draht zu den Bürgerinnen und Bürgern pflege. Die soziale Infrastruktur im Stadtteil muss gestärkt werden – durch günstigeren Wohnraum, mehr Zugang zu Freizeitangeboten und echte kulturelle Teilhabe. Auch Bildung und Integration verdienen mehr politische Aufmerksamkeit. |
| Wahlbezirk 14 | Sven Sladek |
![]() | Ich setze ich mich im Rat seit 9 Jahren für die sozialen Belange aller Menschen von Soest ein. Ich bin Erzieher in der Jugendhilfe, ehrenamtlicher Betreuer und wohne im Soester Süden. Ich sehe täglich die Probleme hier, und ich sehe wie stark das die Leute macht. Ich kenne diese Seite von Soest und sehe hin, wo andere wegsehen. Im Wahlbezirk gibt es viel Schlichtwohnraum und eine Flüchtlingsunterkunft – ein kulturell vielfältiger Ort, der von Soest oft übersehen wird. Bald entsteht dort ein neues Wohngebiet ohne soziale Durchmischung. Wichtig sind Begegnungsorte, um das „Wir“-Gefühl zu stärken und Ausgrenzung zu verhindern. |
| Wahlbezirk 15 | Jule Funke |
![]() | Wir, als unabhängige kommunale so!-Partei, haben zwei der wichtigsten Themen bereits in unserem Namen verankert: Soziales und Oekologie. Diese zwei Themen müssen wir verstärkt und lösungsorientiert angehen. Ich selbst, bin in Soest geboren und groß geworden, und kann die Anliegen der Bewohner verstehen und bin bereit, Unterstützung anzubieten und Verantwortung zu übernehmen. Wir brauchen mehr Grünflächen mit Spielplätzen und/oder Wasserspielen und der ÖPNV muss attraktiver gestaltet werden. |
| Wahlbezirk 16 | Edeltraud Butterweck |
| Wahlbezirk 17 | Hans-Dieter Wolf |
| Wahlbezirk 18 | Florian Feldhaus |
![]() | Als Vater und KI-Spezialist ist die zukunftsorientierte Entwicklung von Soest meine Motivation. Ich setze mich für eine intelligente Verkehrswende mit autonomen Fahrzeugen als Ergänzung zum ÖPNV und sicheren Radwegen ein, um Flächen zu entsiegeln und die Lebensqualität zu steigern. Bezahlbarer Wohnraum und die Digitalisierung der Verwaltung zur Stärkung der Bürgerbeteiligung sind mir ebenso wichtige Anliegen. Die wichtigsten Herausforderungen in unserem Wahlbezirk sehe ich in der Verbesserung der Verkehrsanbindung und der Schaffung sicherer Schulwege. Zudem müssen wir die wohnortnahe Versorgung mit Kita- und Schulplätzen sicherstellen und die Potenziale der Digitalisierung für eine moderne, bürgernahe Verwaltung nutzen. |
| Wahlbezirk 19 | Josua Sehmi |
![]() | Ich arbeite direkt mit Kindern und Jugendlichen – ich sehe täglich, was fehlt und was möglich wäre, wenn Politik früher ansetzt. Als Pädagoge will ich nicht nur zuhören, sondern handeln – für mehr Perspektiven und echte Teilhabe junger Menschen. Jugendliche brauchen erreichbare und offene Treffpunkte – doch ohne verlässliche Busverbindungen bleibt vieles unerreichbar. Auch der Verkehr auf der alten B1 stört viele Anwohnende: Tag und Nacht rollt er durch den Ort, ohne Rücksicht auf Lebensqualität. |













